Freitag, 02.12.11 Dub Kommando @ Romy S., Stuttgart

Freitag, 02. Dezember 2011
Dub Kommando – Monster of Bass
Autodidub (Stuttgart kaputtdubben / Stuttgart)
RDRM & Bilicious (Dubwars / Stuttgart)
Gemineye (Basssucht / Stuttgart)
Jay Vee & Piwi (Lucky Break, Dub Kommando / Stuttgart) 
Romy S., Stuttgart, Beginn: 23:00 Uhr

Die fünfte Ausgabe von der frischen Dubstep-Reihe DUB KOMMANDO versammelt Stuttgarts umtriebigste Bassmusik-DJs. Damit setzen die Party-Macher und Residents Jay Vee und Piwi dem großartigen Dubstep-Jahr 2011 in Stuttgart ein Denkmal. Gespielt werden brandaktuelle Tracks, unveröffentlichte Promos – und sicherlich der ein oder andere Dubstep-Hit, der 2011 für viele zitternde Clubwände sorgte.

Das Line Up zeigt nicht nur, wie stark Stuttgarts Dubstep-Szene ist, sondern auch, wie gut die einzelnen Partyreihen zusammenarbeiten. So ist es kein Wunder, dass Stuttgart mittlerweile zur deutschen Dubstep-Metropole avancierte. Auch DUB KOMMANDO sorgte 2011 mit hochkarätigen Bookings wie Calvertron, Cutline, Von D und lokalen DJs für ein vielfältiges Bass-Programm. 

Egal ob deep und smooth oder wild und ekstatisch: Dubstep ist vielseitig, überraschend, und voller Ideen. Und wie so oft gilt: Die Mischung macht’s. Und die fällt bei der „Monsters of Bass“-Ausgabe von DUB KOMMANDO und den sechs Stuttgarter DJ-Protagonisten exquisit und bunt aus.

Jeder der sechs DJs prägt mit seiner Interpretation von Dubstep und mit einer eigenen Partyreihe die Bass-Landschaft in Süddeutschland maßgeblich mit. Mit dabei sind:

Autodidub alias Autodidakt zählt zu den größten Stuttgarter Exportschlagern der Elektronik-Szene. Mit seinen Labels „Traktor“ und „Mähtrasher“ ist er Dauergast in den Deutschen Club Charts, und als DJ bereiste er schon die ganze Welt. Als Mitveranstalter der Reihen „Stuttgart kaputtraven – Traktor Edition“ und „Stuttgart kaputtdubben“ holt er nicht nur weltweit renommierte Acts nach Stuttgart, sondern sorgt im Elektro-, NuRave- und Dubstep-Bereich für wahre Mammut-Partys. Aktuell auf dem Markt: das energetische Doppel-Album „Remixes Are Dead“.

RDRM steht seit Mitte der 90er hinter den Decks, und ist als Breakbeat-Veteran eine Grundfeste bei Events wie „U-Turn“. 2008 veranstaltete er mit dem „Dub Club“ die erste reine Dubstep-Night in Stuttgart. Als Mitglied und Stuttgarter Aushängeschild der „Dubwars“-Crew sorgte er schon für legendäre Nächte mit Acts wie Dub FX, Nero und der DMZ-Crew. RDRM ist immer auf der Suche nach neuen Ansätzen im Bass-Bereich, Stangenware gibt’s nicht. Seine DJ-Sets sind vielschichtig und sorgen stets für viel Beachtung und Enge auf der Tanzfläche.

Bilicious meistert alles, was mit gebrochenen Beats zu tun hat: Drum’n’Bass, Breaks – und Dubstep. Sein Sound ist voller Energie und ratternder Bässe, was ihn zum Garant für eine schnörkellose Abfahrt macht. Er war Resident bei der Breaks-Reihe „Lucky Break“ im Colibri, hostete im Club Zollamt einen Breaks-Floor, und ist nicht erst seit er Mitglied der „Dubwars“-Crew ist auch auf Stuttgarts Dubstep-Partys eine Konstante.

Gemineye hat mit seiner Dubstep-Reihe „Basssucht“, die einmal pro Monat im Hype Club stattfindet, deutlich zum Dubstep-Siegeszug in Stuttgart beigetragen. Denn in einer Zeit, in der die Wenigsten Dubstep überhaupt auf dem Schirm hatten, versetzte er schon mit seinen typisch euphorischen, rummsenden und mitreißenden Sets die Stuttgarter Szene in Verzückung. Sein Enthusiasmus für Dubstep ist nicht nur deutlich sichtbar, sondern auch ansteckend – kein Wunder also, dass er zu den meistgebuchten Dubstep-DJs der Stadt zählt.

Jay Vee & Piwi sind berühmt für ihre euphorischen DJ-Sets. Die Beiden schlugen 2004 mit dem Start ihrer Reihe „Lucky Break“ im Ciné Colibri ein neues Kapitel im Stuttgarter Nachtleben auf und machten Midtempo-Breaks aller Art im süddeutschen Raum salonfähig. Aus der Party wurde 2009 ein erfolgreiches Label, auf dem sie 2011 mit „Acid Step“ einen echten Dubstep-Sommerhit veröffentlichten. Die Beiden arbeiten aber nicht nur als DJs und Veranstalter diverser Reihen, sondern auch als Autoren für mehrere Magazine für die gute (Bass-)Sache.

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