Samstag, 14.05.11 Two Years bouq. Family – Butch & Amir @ Romy S.

Samstag, 14. Mai 2011
2 Years bouq. Family – Tour
Butch (bouq. Rec. / Mainz)
Amir (bouq. Rec. / Mainz)
Support: Tom Humljan (Googoo Rec. / Stuttgart)
Romy S., Stuttgart, Beginn: 23:00 Uhr

Eine schrecklich nette und vor allem gut klingende Familie: Das Mainzer Label „bouq.“ feiert das Zweijährige mit einer familiären Tour, die natürlich auch im Romy S., Heim der Stuttgarter Techno- und House-Familie, Halt macht. Aber „bouq.“ ist mehr als ein Label, es ist vielmehr ein Kollektiv, zu dem Vorzeige-Elektroniker wie Tiefschwarz, Butch, Amir, Santé, Sebastian Lutz und Johnny D. gehören.Dass die bouq.-Familie eine gut gelaunte Truppe ist, wird schon am Artwork des Labels deutlich: Statt urban-kühlem Design zieren quietschbunte und freudestrahlend grinsende Objekte die Cover – wie etwa bei der eben veröffentlichten „Two Years bouq. Family EP“, die vier rumpelnd-groovige Tracks enthält. Das riecht verdammt nach Erfolgsrezept, und tatsächlich: Der Labelname leitet sich vom französischen Wort für „Duftnote“, nämlich „bouquet“, ab. Die verkürzte Schreibweise und der Punkt hinter „bouq.“ steht für eine klare Linie, treibende Beats ohne Schnickschnack und einen entschiedenen Auftrag zur Ekstase.

Den Klang der Familie repräsentieren in Stuttgart ganz chefmäßig die beiden bouq.´schen Ober-Familienminister und Produzenten Butch und Amir. Und wie es sich für einen guten Familienbetrieb gehört, werden Beide mit vereinten Kräften ihr Allerbestes geben, damit die tanzende Meute glücklich ist.

Butch ist der Meister der drückenden Bassdrum: Seine kreativen Tracks veröffentlicht er nicht nur auf „bouq.“, sondern auch auf renommierten Imprints wie „Great Stuff“, „A.F.U.“ und „Trapez“. Jede seiner Produktionen ist ein Volltreffer – kein Wunder, dass sich die internationale Label-Landschaft um seine Elektroperlen geradezu kloppt. Bei Amir ist das nicht anders: Seiner funky Interpretation zeitgemäßer Housemusic verdankt er bereits Veröffentlichungen auf „Trapez“, „BigCityBeats“ – und natürlich auf „bouq.“

Ergo: Eine House-Nacht mit vollmundigerem Bouquet gibt’s nicht!

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