Freitag, 08.04.11 We Are Techno – Auswärtsspiel @ Romy S.

Freitag, 8. April 2011
We Are Techno – Auswärtsspiel
Raphael Dincsoy (We Are Techno|Fassade / Stuttgart)
Jens Bose (We Are Techno / Esslingen)
Benjamin R. (We Are Techno / Stuttgart)

Romy S., Stuttgart, Beginn: 23:00 Uhr

Der Techno-Hattrick des Monats: Die drei Stuttgarter Beat-Sportler Raphael Dincsoy, Jens Bose und Benny Reichert von der „We Are Techno“-Crew aus dem Club Lehmann werden eine Nacht lang im Romy S. einen Beat-Treffer nach dem nächsten durch die Boxen schießen.

Mannschaftskapitän Raphael Dincsoy ist sozusagen der Günter Netzer des Elektros: Ein Kenner des Faches, ständig auf Achse und immer dort präsent, wo guter Techno mit Wumms und Seele verlangt wird. Vor einigen Jahren rief er im damaligen Club Prag die Reihe „We Are Techno“ ins Leben, die mittlerweile regelmäßig im Club Lehmann stattfindet und seit Bestehen schon Größen wie Cari Lekebusch, Sven Wittekind, Luke Slater, Adam Beyer, Thomas P. Heckmann oder auch Altmeister wie Tanith in den Kessel brachte. Seit 2003 steht Raphael selbst hinter den Tellern, und mittlerweile ist er nicht nur national, sondern auch international gefragt. Neben seiner „We Are Techno“-Reihe ist er auch Resident bei Martin Eyerers „Session Deluxe“ im Climax. 2008 erschien seine erste Produktion auf dem Label „Kaufe Musik“, kurz darauf folgten weiter Releases und Remixes auf Labels wie „Fassade“. Als Chef der „Excess Agency“ verbucht er in Deutschland Künstler wie The Horrorist, Dave Tarrida, Ziel 100 und Sylvie Marks, und als Redaktionsleiter des A6-Szenemagazins Partysan versorgt er die Techno- und House-Community Monat für Monat mit szenerelevantem Lesestoff und aktuellen Infos. Ein Leben für Techno, sozusagen.

Mit dabei sind auch Benjamin R. und Jens Bose. Letzterer ist seit 2009 Resident bei „We Are Techno“, und kickt bereits präzise wie einst Uwe Seeler die Techno-Bälle ins Tor, oder besser: ins Publikum. Anfänglich stark geprägt von harten Beats à la Rush und Marco Remus, hat sich sein Sound über die Jahre weg vom Geballer hin zu groovigem Minimal entwickelt. Er schafft es, die Wände der Clubs auch ohne Vorschlaghammer zum Wackeln zu bringen, was im Zeitalter von Brutalo-NuRave und Hardstyle-Alarm ein echtes Statement ist.

Dieser Beitrag wurde unter Uncategorized veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>